Biologische Zahnimplantate · Deutschland

Biologische Zahnimplantate in Deutschland.

Dr. med. dent. M.Sc. Sandro Strößner
Biologische Zahnimplantate · Deutschland
51.2017° N · 11.9678° E
MMXXVI · Deutschland
01 — Fachgesellschaft
Mitglied Deutsche Gesellschaft für Implantologie
02 — Zertifizierung
Leading Implant Center — ausgezeichnetes Zentrum
03 — Erfahrung
Implantologe mit Master of Science, seit 2013
04 — Patientenstimmen
★ 4,9 bei Google · 203 Bewertungen
Haltung
Titanimplantate sind seit Jahrzehnten der Standard in der Implantologie und klinisch hervorragend dokumentiert. Trotzdem suchen immer mehr Patientinnen und Patienten nach metallfreien Alternativen – sei es aus...
— Das Zahnkompetenzzentrum Dr. Strößner
01
01 — Diagnostik

Verstehen, bevor wir handeln.

DVT, intraorale Scans, strukturierte Befundung. Der erste Termin ist keine Behandlung — er ist ein Gespräch mit Daten.

Digitale Diagnostik
Still · 3D-Volumentomograph 01 / 03
02 — Planung

Digital geplant, rückwärts gedacht.

Vom finalen Zahnersatz zurück zur OP. Was am Ende stehen soll, bestimmt den ersten Schritt — nicht umgekehrt.

Digitale Planung
Still · Backward Planning 02 / 03
03 — Ausführung

Minimalinvasiv, navigiert.

Koordiniert durch ein Team unter einem Dach. Chirurgie, Prothetik, Labor — kein Weitergeben, kein Übersetzungsverlust.

Chirurgische Präzision
Still · Chirurgisches Stilleben 03 / 03
01 — Diagnostik
Das Prinzip

Unsere Spezialgebiete — Biologische Zahnimplantate & mehr.

Wir arbeiten mit etablierten Keramik-Systemen (SDS, Straumann PURE, Z-Systems), die auch klinisch dokumentiert sind. Jede Keramik-Implantation wird digital geplant und navigiert gesetzt – nur so ist die nötige Präzision erreichbar, da Keramik nicht nachbohrbar ist wie Titan.

— horizontal blaettern

WERKSTOFF

Keramikimplantate aus Zirkonoxid – was den Werkstoff ausmacht

Ein Keramikimplantat ist eine künstliche Zahnwurzel, die nicht aus Metall, sondern aus einer hochfesten Oxidkeramik gefertigt ist. Im Mittelpunkt steht dabei fast immer ein Werkstoff, den die Fachwelt als Zirkoniumdioxid bezeichnet – umgangssprachlich oft verkürzt zu „Zirkon“ oder „Zirkonoxid“. Damit ist nicht das Metall Zirkonium gemeint, sondern dessen Oxidverbindung, eine weiße, glasartig dichte Keramik. Sie wird seit vielen Jahren auch in der Medizin verwendet, etwa für Hüftgelenkskomponenten, und hat sich von dort ihren Weg in die Zahnheilkunde gebahnt. In der Implantologie steht der Begriff „biologische“ oder „metallfreie“ Zahnimplantate heute meist als Synonym für genau diese keramischen Wurzeln.

Der entscheidende Unterschied zum verbreiteten Titanimplantat liegt im Material selbst und in seinen physikalischen Eigenschaften. Keramik ist von Natur aus elektrisch nicht leitend, sie korrodiert nicht und sie ist im Mund optisch hell. Die Oberfläche ist sehr glatt und für Bakterien schlechter zu besiedeln als rauere Strukturen – ein Punkt, der in der Diskussion um das umgebende Zahnfleisch immer wieder genannt wird. Gleichzeitig ist Zirkonoxid ein ausgesprochen harter, aber zugleich sprödbruchgefährdeter Werkstoff, was an die Verarbeitung und an das Design der Implantate besondere Anforderungen stellt. Genau aus diesem Spannungsfeld – hohe Festigkeit bei gleichzeitiger Sprödigkeit – erklären sich viele Konstruktionsmerkmale moderner Keramiksysteme.

Vom Pulver zum Implantat: wie Zirkonoxid verarbeitet wird

Zirkonoxid-Implantate entstehen aus einem feinen keramischen Pulver, das unter hohem Druck in Form gepresst und anschließend bei sehr hohen Temperaturen gesintert wird. Beim Sintern verdichtet sich das Material zu einem nahezu porenfreien Gefüge, das seine endgültige Härte erst durch diesen Brennvorgang erhält. Moderne Implantate werden meist aus industriell vorgefertigten, dicht gesinterten Rohlingen herausgearbeitet, was eine gleichbleibende Materialqualität begünstigt. Kleinste Verarbeitungsfehler, Mikrorisse oder eine ungünstige Oberflächenbearbeitung können die Belastbarkeit einer Keramik jedoch beeinflussen – deshalb spielt die Qualität von Herstellung und Handling eine größere Rolle als bei vergleichsweise gutmütigem Metall.

Y-TZP und die Frage der Materialstabilität

Reines Zirkonoxid ist für ein Implantat zu instabil, weil es bei Temperaturänderungen seine Kristallstruktur verändert. Deshalb wird es mit geringen Mengen Yttriumoxid stabilisiert; der Fachbegriff dafür lautet yttriumstabilisiertes tetragonales Zirkonoxid-Polykristall, kurz Y-TZP. Diese Stabilisierung verleiht dem Werkstoff seine bemerkenswerte Bruchzähigkeit: Entsteht im Material eine kleine Belastungsspitze, kann sich das Kristallgefüge lokal umwandeln und einen beginnenden Riss gewissermaßen abfangen. Diese Eigenschaft wird als Umwandlungsverstärkung beschrieben und ist einer der Gründe, warum sich Zirkonoxid überhaupt für tragende Strukturen im Mund eignet. Im Zahnkompetenzzentrum Dr. med. dent. M.Sc. Sandro Strößner erläutern wir Patientinnen und Patienten diese Zusammenhänge in verständlicher Form, damit die Entscheidung für oder gegen ein Material auf nachvollziehbaren Eigenschaften beruht und nicht auf Schlagworten.

Weil dieses Material zahnfarben hell und metallfrei ist, wird es in der öffentlichen Wahrnehmung häufig mit dem Begriff der „biologischen“ Zahnmedizin verknüpft. Sachlich betrachtet beschreibt „biologisch“ in diesem Zusammenhang vor allem den Wunsch nach einer metallfreien, möglichst gewebefreundlichen Versorgung. Ein medizinisches Werturteil über andere Werkstoffe ist damit nicht verbunden – Titan ist und bleibt ein bewährter, gut verträglicher Werkstoff. Die folgenden Abschnitte ordnen Keramik und Titan deshalb bewusst sachlich und nebeneinander ein.

SYSTEME

Einteilige und zweiteilige Keramikimplantate – zwei Bauprinzipien

Anders als bei der reinen Materialfrage geht es bei der Bauweise eines Keramikimplantats um die konstruktive Grundentscheidung: Besteht das Implantat aus einem einzigen Stück oder aus mehreren miteinander verbundenen Komponenten? Diese Unterscheidung in einteilige und zweiteilige Systeme ist für Keramik besonders bedeutsam, weil sich die Sprödigkeit des Werkstoffs unmittelbar auf die mögliche Konstruktion auswirkt. Während Titan über Jahrzehnte als zweiteiliges System ausgereift ist, mussten Keramiksysteme ihren eigenen Weg finden – und beide Bauprinzipien existieren heute nebeneinander, mit jeweils eigenen Stärken und Grenzen.

Das einteilige Keramikimplantat

Beim einteiligen System sind die im Knochen verankerte Wurzel und der aus dem Zahnfleisch herausragende Aufbaupfosten, das sogenannte Abutment, aus einem durchgehenden Keramikstück gefertigt. Es gibt also keine Verbindungsstelle zwischen Implantatkörper und Aufbau. Das macht die Konstruktion mechanisch einfach und vermeidet einen Spalt, in dem sich Bakterien ansiedeln könnten – den sogenannten Mikrospalt. Der Aufbaupfosten ist allerdings bereits beim Einsetzen sichtbar und kann nicht ohne Weiteres in seiner Position verändert werden. Das bedeutet, dass das Implantat von Anfang an in der exakt richtigen Achse und Position gesetzt werden muss, weil die spätere prothetische Versorgung kaum noch ausgleichen kann. Während der Einheilphase liegt der Pfosten zudem offen im Mund, was eine besonders schonende Belastung erfordert.

Das zweiteilige Keramikimplantat

Beim zweiteiligen System sind Implantatkörper und Abutment getrennte Bauteile, die nach der Einheilung miteinander verbunden werden. Dieses Prinzip entspricht dem, was bei Titanimplantaten seit Langem üblich ist, und bietet mehr Flexibilität: Der Implantatkörper kann zunächst geschützt unter dem Zahnfleisch einheilen, und erst danach wird der Aufbau – und damit die Ausrichtung der späteren Krone – festgelegt. Die technische Herausforderung liegt in der Verbindung beider Keramikteile. Bei Keramik lässt sich diese nicht beliebig wie bei Metall verschrauben, weil eine Keramikschraube anderen Belastungsgrenzen unterliegt. Hersteller lösen das über verschiedene Konzepte – etwa Verklebung, Keramik- oder in manchen Systemen metallische Verbindungsschrauben –, die jeweils unterschiedlich zu bewerten sind. Wer ein vollständig metallfreies System wünscht, sollte diesen Punkt gezielt ansprechen, da nicht jedes „zweiteilige Keramikimplantat“ automatisch frei von metallischen Kleinteilen ist.

  • Einteilig – mechanisch unkompliziert, kein Mikrospalt zwischen Körper und Aufbau, dafür festgelegte Position und sichtbarer Pfosten während der Einheilung.
  • Zweiteilig – geschützte, gedeckte Einheilung und mehr prothetische Flexibilität, dafür eine konstruktiv anspruchsvolle Verbindungsstelle.
  • Verbindungskonzept – bei zweiteiligen Systemen ist relevant, ob die Verbindung verklebt oder verschraubt ist und ob dabei metallische Kleinteile zum Einsatz kommen.
  • Sofort- versus verzögerte Belastung – ob ein einteiliges Implantat früh provisorisch versorgt werden kann, hängt von der erreichten Primärstabilität und der Einzelsituation ab.
  • Reparatur und Austausch – ein beschädigter Aufbau lässt sich bei zweiteiligen Systemen meist eher separat erneuern als bei einteiligen.

Welche Bauweise im Einzelfall sinnvoll ist, lässt sich nicht pauschal sagen. Sie hängt von der Lage im Kiefer, der gewünschten Versorgung, dem Knochenangebot und dem Verlauf des Zahnfleisches ab. Im Frontzahnbereich mit hohem ästhetischem Anspruch werden andere Überlegungen wichtig als im hinteren Seitenzahnbereich mit starker Kaubelastung. Im Zahnkompetenzzentrum in Weißenfels stellen wir die infrage kommenden Systeme einander gegenüber und ordnen ein, welche Konstruktion zu Ihrer Situation passt – ohne ein bestimmtes Produkt als allein richtig darzustellen.

OSSEOINTEGRATION

Wie Keramik einheilt – Oberfläche, Knochen und Studienlage

Damit ein Implantat dauerhaft tragen kann, muss der Kieferknochen fest an seine Oberfläche heranwachsen. Diesen Vorgang bezeichnet die Fachwelt als Osseointegration. Lange galt sie als Domäne des Titans, doch die Forschung der vergangenen zwei Jahrzehnte hat gezeigt, dass auch moderne Zirkonoxid-Oberflächen knöchern einheilen können. Entscheidend ist dabei weniger das Material an sich als die Beschaffenheit seiner Oberfläche: Eine glatte, polierte Keramik integriert schlechter als eine gezielt aufgeraute. Aus diesem Grund haben die Hersteller über die Jahre Verfahren entwickelt, um die Oberfläche von Keramikimplantaten kontrolliert zu strukturieren, ohne die Festigkeit des spröden Werkstoffs zu gefährden.

Warum die Oberfläche über die Einheilung entscheidet

Eine raue Oberfläche vergrößert die Kontaktfläche zwischen Implantat und Knochen und bietet den knochenbildenden Zellen Halt. Bei Titan wird diese Rauigkeit häufig durch Sandstrahlen und Säureätzen erzeugt. Bei Keramik ist das schwieriger, weil aggressive Bearbeitung Mikrorisse hinterlassen kann, die die Bruchfestigkeit mindern. Hersteller setzen deshalb auf abgestimmte Verfahren wie ein kontrolliertes Aufrauen mit anschließender Wärmebehandlung, um Spannungen im Material wieder abzubauen. Das Ziel ist eine Oberfläche, die einerseits knochenfreundlich strukturiert und andererseits mechanisch stabil ist. Diese Balance ist ein zentraler Grund, warum die Qualität der Oberflächenbearbeitung bei Keramik so genau betrachtet wird.

Das Weichgewebe und der ästhetische Aspekt

Neben dem Knochen spielt das Zahnfleisch eine wichtige Rolle. Untersuchungen deuten darauf hin, dass das Weichgewebe an Zirkonoxid-Oberflächen vergleichbar gut anliegen kann und die helle Keramik bei dünnem Zahnfleisch nicht dunkel durchschimmert, wie es bei Metall am Übergang gelegentlich vorkommt. Gerade im sichtbaren Bereich und bei Menschen mit zartem, durchscheinendem Zahnfleisch wird dieser Punkt als möglicher Vorteil diskutiert. Wie sich das Gewebe im Einzelfall verhält, hängt jedoch von vielen Faktoren ab und lässt sich vorab nicht garantieren.

Was die Studienlage hergibt – und was nicht

Die wissenschaftliche Datenlage zu Keramikimplantaten hat sich deutlich verbessert. Es liegen heute klinische Untersuchungen über mehrere Jahre vor, die zeigen, dass moderne zweiteilige Zirkonoxid-Systeme im Knochen einheilen und Versorgungen tragen können. Gleichzeitig ist die Datenbasis – insbesondere bei sehr langen Beobachtungszeiträumen und bei den neuesten Systemen – noch nicht so umfangreich wie beim Titan, das über deutlich mehr Jahrzehnte und in einer größeren Zahl von Studien untersucht wurde. Seriös lässt sich daraus ableiten: Keramik ist als Implantatwerkstoff klinisch etabliert und wissenschaftlich begleitet, doch der Erfahrungsschatz ist jünger. Wir kommunizieren das offen und vermeiden bewusst pauschale Erfolgsversprechen, weil sich der individuelle Verlauf einer Einheilung im Voraus nicht zusichern lässt.

Für die Praxis bedeutet das: Eine sorgfältige Auswahl eines bewährten Systems, eine genaue Planung und ein schonendes Vorgehen sind bei Keramik mindestens so wichtig wie bei Titan. Die Sprödigkeit des Werkstoffs verzeiht Fehler in Planung und Handhabung weniger gut. Genau deshalb legen wir Wert darauf, Keramikimplantate nicht als modisches Schlagwort, sondern als technisch anspruchsvolle Versorgung zu behandeln, deren Eignung im Einzelfall geprüft wird.

TITAN VS. KERAMIK

Titan und Keramik im sachlichen Vergleich

Die Frage „Titan oder Keramik?“ wird oft so gestellt, als gäbe es eine eindeutig bessere Antwort. Tatsächlich handelt es sich um zwei unterschiedliche Werkstoffe mit jeweils eigenen Stärken und Grenzen, die je nach Ausgangssituation unterschiedlich ins Gewicht fallen. Beide Materialien gelten als gut körperverträglich und werden weltweit erfolgreich eingesetzt. Die folgende Gegenüberstellung soll keine Wertung vornehmen, sondern Ihnen eine sachliche Grundlage geben, um Ihre eigenen Prioritäten einzuordnen. Welche Eigenschaft für Sie schwerer wiegt – Ästhetik, langjährige Erprobung, Metallfreiheit oder konstruktive Flexibilität –, ist eine persönliche Abwägung, die wir gemeinsam treffen.

Eigenschaften nebeneinander

  • Materialfarbe: Titan ist grau-metallisch und kann bei dünnem Zahnfleisch am Rand durchschimmern; Keramik ist von Natur aus zahnfarben hell, was im sichtbaren Bereich ästhetisch vorteilhaft sein kann.
  • Erprobung: Titan blickt auf mehrere Jahrzehnte klinische Anwendung und eine sehr breite Studienbasis zurück; Keramik ist klinisch etabliert, der dokumentierte Erfahrungszeitraum ist jedoch kürzer.
  • Bauweise: Titan ist als zweiteiliges, vielfältig kombinierbares System ausgereift; Keramik gibt es ein- und zweiteilig, wobei die zweiteilige Verbindung konstruktiv anspruchsvoller ist.
  • Metallfreiheit: Keramik ist metallfrei und elektrisch nicht leitend, was manchen Patientinnen und Patienten persönlich wichtig ist; Titan enthält metallische Bestandteile.
  • Mechanik: Titan ist zäh und biegsam und verzeiht Belastungsspitzen eher; Keramik ist sehr hart, aber spröder und reagiert empfindlicher auf Mikroschäden und ungünstige Belastung.
  • Oberfläche: Beide Werkstoffe lassen sich für die knöcherne Einheilung aufrauen; die glatte Keramikoberfläche im durchtretenden Bereich wird im Hinblick auf die Bakterienanlagerung positiv diskutiert.
  • Verträglichkeit: Echte Allergien gegen Titan sind sehr selten; wer eine metallfreie Versorgung aus persönlichen Gründen bevorzugt, findet in Keramik eine Alternative.

Wie eine sachliche Entscheidung zustande kommt

Eine gute Materialentscheidung berücksichtigt mehrere Ebenen zugleich: die medizinische Ausgangssituation, die mechanischen Anforderungen an der jeweiligen Stelle im Kiefer, die ästhetischen Wünsche und Ihre persönliche Haltung zu Metall im Körper. Im Seitenzahnbereich mit hoher Kaulast gelten teilweise andere Überlegungen als im sichtbaren Frontzahnbereich. Auch nächtliches Zähneknirschen, die Bisssituation und das vorhandene Knochenangebot fließen ein. Aus all diesen Faktoren ergibt sich keine allgemeingültige, sondern eine individuell passende Lösung. Im Zahnkompetenzzentrum in Weißenfels nehmen wir uns Zeit, diese Punkte mit Ihnen durchzugehen, und legen die Eigenschaften beider Werkstoffe offen dar, anstatt ein Material grundsätzlich über das andere zu stellen.

INDIKATIONEN

Wann Keramik in Frage kommt – Indikationen und Kontraindikationen

Ein Keramikimplantat ist keine Lösung, die in jeder Situation und für jeden Menschen gleichermaßen geeignet ist. Wie bei jedem Werkstoff gibt es Konstellationen, in denen Keramik ihre Vorteile besonders ausspielen kann, und solche, in denen eher zu Vorsicht oder zu einer anderen Lösung geraten wird. Diese Abwägung ist Teil einer verantwortungsvollen Beratung und unterscheidet sich von Fall zu Fall. Die folgenden Punkte beschreiben typische Überlegungen, ersetzen aber keine individuelle Untersuchung.

Situationen, in denen Keramik häufig erwogen wird

  • Sichtbarer Frontzahnbereich mit hohem ästhetischem Anspruch, wo die helle Materialfarbe vorteilhaft sein kann.
  • Dünnes, zart durchscheinendes Zahnfleisch, bei dem ein metallischer Rand am Übergang unerwünscht durchschimmern könnte.
  • Ausdrücklicher Wunsch nach einer metallfreien Versorgung aus persönlichen Gründen.
  • Personen, die eine dokumentierte Unverträglichkeit gegenüber bestimmten Metallen haben und eine Alternative suchen.
  • Allgemeines Interesse an einer als gewebefreundlich empfundenen, möglichst glatten Implantatoberfläche im durchtretenden Bereich.

Faktoren, die gegen Keramik sprechen oder besondere Vorsicht erfordern

Genauso wichtig wie die Indikationen sind die Grenzen. Weil Zirkonoxid spröder ist als Titan, gelten bestimmte Situationen als anspruchsvoll. Bei sehr starker Kaubelastung, ausgeprägtem nächtlichen Zähneknirschen oder ungünstigen Platzverhältnissen kann die Bruchgefahr stärker ins Gewicht fallen. Auch sehr schmale Kieferkämme, komplexe Lückensituationen oder Fälle, in denen eine besonders flexible prothetische Anpassung nötig ist, können für ein bewährtes Titansystem sprechen. Bei Jugendlichen wird – wie bei jedem Implantat – das abgeschlossene Kieferwachstum abgewartet.

  • Sehr hohe oder ungünstig gerichtete Kaubelastung sowie ausgeprägtes Zähneknirschen erhöhen das Risiko mechanischer Überlastung der spröden Keramik.
  • Sehr schmale Knochenverhältnisse können kollidieren mit den Mindestabmessungen, die ein Keramikimplantat aus Stabilitätsgründen benötigt.
  • Stark eingeschränktes Knochenangebot, das ausgedehnte Aufbauten und maximale prothetische Flexibilität erfordert.
  • Allgemeinmedizinische Faktoren wie starkes Rauchen, ein nicht gut eingestellter Diabetes, bestimmte Medikamente oder eine unbehandelte Zahnfleischentzündung – sie beeinflussen jede Implantation, unabhängig vom Material.
  • Unzureichende Mundhygiene oder fehlende Bereitschaft zu regelmäßiger Nachsorge, da das umgebende Gewebe langfristig gesund bleiben soll.

Ob ein Keramikimplantat für Sie in Frage kommt, lässt sich erst nach einer genauen Untersuchung und einer dreidimensionalen Beurteilung des Knochens beantworten. Manche Faktoren schließen Keramik nicht aus, verlangen aber eine sorgfältigere Planung. In der Beratung sprechen wir offen darüber, wo wir Keramik für gut geeignet halten und wo wir aus fachlichen Gründen eher zu einer anderen Lösung raten würden – ehrlich und ohne ein Material gegen Ihre Situation zu empfehlen.

ABLAUF & PFLEGE

Behandlungsablauf und langfristige Pflege eines Keramikimplantats

Die Behandlung mit einem Keramikimplantat folgt im Grundsatz demselben geplanten Weg wie bei anderen Implantaten, legt aber an einigen Stellen besonderen Wert auf Präzision. Weil der Werkstoff spröder ist und insbesondere einteilige Systeme schon beim Einsetzen in der endgültigen Position stehen, ist eine genaue, vorausschauende Planung von Achse und Position besonders wichtig. Der folgende Überblick zeigt den typischen Verlauf – die konkrete Reihenfolge und Dauer richtet sich immer nach Ihrer persönlichen Situation und kann abweichen.

  1. Erstberatung und Materialgespräch: Wir besprechen Ihren Wunsch nach einer metallfreien Lösung, klären die Krankengeschichte und ordnen ein, ob Keramik in Ihrer Situation grundsätzlich in Frage kommt.
  2. Dreidimensionale Diagnostik: Mit räumlicher Röntgenbildgebung beurteilen wir Knochenhöhe, Knochenbreite und die Lage von Nerven und Kieferhöhle, da Keramik wenig Spielraum für nachträgliche Korrekturen lässt.
  3. Systemauswahl und Planung: Gemeinsam entscheiden wir über ein ein- oder zweiteiliges System und planen Position und Achse so, dass der spätere Zahnersatz prothetisch sinnvoll getragen wird.
  4. Aufklärung und Kostenplan: Sie erhalten einen schriftlichen Heil- und Kostenplan sowie eine Aufklärung über Ablauf, Alternativen und mögliche Risiken, einschließlich der Besonderheiten des Keramikwerkstoffs.
  5. Vorbehandlung, falls nötig: Entzündungen werden zunächst behandelt; reicht der Knochen nicht aus, kann ein Aufbau vorgeschaltet werden.
  6. Einsetzen des Implantats: In einem meist ambulanten Eingriff unter örtlicher Betäubung wird das Keramikimplantat schonend in den Knochen eingebracht. Auf Wunsch kann die Behandlung sediert begleitet werden.
  7. Einheilphase: Über mehrere Wochen wächst der Knochen an die Keramikoberfläche heran. Einteilige Systeme verlangen in dieser Zeit eine besonders schonende Belastung des sichtbaren Pfostens.
  8. Versorgung: Nach der Einheilung wird – bei zweiteiligen Systemen nach Anbindung des Aufbaus – die zahnfarbene Krone oder Brücke angefertigt und im Biss kontrolliert.
  9. Nachsorge: In regelmäßigen Terminen prüfen wir Sitz, Zahnfleisch und Hygiene, um das Implantat langfristig zu begleiten.

Pflege im Alltag

Ein Keramikimplantat wird im Alltag ähnlich gepflegt wie ein natürlicher Zahn und wie andere implantatgetragene Versorgungen. Die sehr glatte Keramikoberfläche im durchtretenden Bereich erschwert die Anlagerung von Belägen, ersetzt aber keine gründliche tägliche Reinigung. Wichtig ist vor allem die sorgfältige Pflege des Übergangs zum Zahnfleisch und der Zwischenräume, denn die häufigste Spätkomplikation bei jedem Implantat ist eine Entzündung des umgebenden Gewebes, die sogenannte Periimplantitis. Mit konsequenter Mundhygiene und regelmäßiger professioneller Zahnreinigung lässt sie sich seltener machen.

  • Zweimal täglich gründlich putzen, mit besonderer Aufmerksamkeit am Zahnfleischrand rund um das Implantat.
  • Zwischenräume täglich mit geeigneten Hilfsmitteln wie Interdentalbürsten oder Zahnseide reinigen.
  • Auf nicht zu harte Bürsten achten und stark abrasive Pasten meiden, um Weichgewebe und Versorgung zu schonen.
  • Regelmäßige Kontrolltermine und professionelle Zahnreinigung in der Praxis wahrnehmen.
  • Anzeichen wie Rötung, Bluten oder ein verändertes Gefühl rund um das Implantat zeitnah ansprechen.

Wir zeigen Ihnen, welche Hilfsmittel für Ihre Versorgung geeignet sind und in welchem Rhythmus Kontrolltermine sinnvoll sind. Eine kurze Gewöhnung an die neuen Reinigungsabläufe ist normal; nach wenigen Wochen geht die Pflege den meisten Patientinnen und Patienten leicht von der Hand. Da das Zahnkompetenzzentrum Diagnostik, Versorgung und Nachsorge an einem Standort bündelt, bleibt Ihre Behandlung über alle Phasen hinweg aus einer Hand begleitet.

KOSTEN & ÜBERREGIONAL

Kosten, Kassenzuschuss und Ihr Weg zu uns

Die Kosten einer Versorgung mit Keramikimplantaten hängen von mehreren Faktoren ab: der Zahl der Implantate, dem gewählten System (ein- oder zweiteilig), der Art des Zahnersatzes sowie davon, ob ein Knochenaufbau oder andere Vorbehandlungen nötig sind. Keramiksysteme können in der Anschaffung über vergleichbaren Titanversorgungen liegen, da Werkstoff und Verarbeitung aufwendiger sind. Einen pauschalen Preis gibt es deshalb nicht. Sie erhalten von uns vor Behandlungsbeginn einen schriftlichen, nachvollziehbaren Heil- und Kostenplan, in dem alle Positionen aufgeführt sind.

Wir verstehen, dass die finanzielle Seite eine wichtige Rolle spielt, gerade wenn ein metallfreies System gewünscht ist. Deshalb besprechen wir gemeinsam, welche Versorgung medizinisch sinnvoll und zugleich zu Ihren Möglichkeiten passt, und erläutern den Kostenplan Position für Position. So bleibt nichts im Unklaren und Sie haben eine belastbare Grundlage für Ihre Entscheidung.

Gesetzliche Krankenkassen leisten beim Zahnersatz einen befundbezogenen Festzuschuss, der sich an der Regelversorgung orientiert – unabhängig davon, ob das Implantat aus Titan oder Keramik besteht. Da ein Keramikimplantat in aller Regel über die Regelversorgung hinausgeht, verbleibt ein Eigenanteil. Mit einem lückenlos geführten Bonusheft kann sich der Zuschuss erhöhen. Privat- und Zusatzversicherte sollten vorab mit ihrem Versicherer klären, ob und in welchem Umfang metallfreie Implantate erstattet werden, da die Tarife unterschiedlich sind. Gern erstellen wir Ihnen einen Kostenplan, den Sie vor der Behandlung einreichen können – sprechen Sie uns einfach an unter 03443 / 339 65 54.

Überregionale Beratung – auch über Weißenfels hinaus

Metallfreie Keramikimplantate werden nicht in jeder Praxis angeboten, weil sie ein eigenes Materialverständnis, eine besonders präzise Planung und Erfahrung mit dem spröden Werkstoff voraussetzen. Aus diesem Grund nehmen Patientinnen und Patienten für eine solche Versorgung oft auch längere Wege auf sich. Das Zahnkompetenzzentrum Dr. med. dent. M.Sc. Sandro Strößner in Weißenfels (Sachsen-Anhalt) ist für Interessierte aus der Region und überregional ansprechbar. Diagnostik, Planung, Eingriff, prothetische Versorgung und Nachsorge erfolgen an einem Standort, sodass auch eine weiter angereiste Behandlung koordiniert an einem Ort begleitet wird.

Wenn Sie über ein Keramikimplantat nachdenken oder unsicher sind, ob ein metallfreies System für Sie in Frage kommt, ist ein persönliches Beratungsgespräch der beste erste Schritt. Dabei sehen wir uns Ihre Situation an, ordnen die Eigenschaften der Werkstoffe für Ihren Fall ein und zeigen Ihnen die möglichen Wege auf – sachlich, verständlich und ohne Zeitdruck. Vereinbaren Sie gern einen Termin telefonisch unter 03443 / 339 65 54. Wir nehmen uns Zeit für Ihr Anliegen und begleiten Sie auf dem Weg zu Ihrem Zahnersatz.

Porträt Dr. med. dent. M.Sc. Sandro Strößner
Dr. med. dent. M.Sc. Sandro Strößner

Die metallfreie Alternative – Keramik statt Titan

Titanimplantate sind seit Jahrzehnten der Standard in der Implantologie und klinisch hervorragend dokumentiert. Trotzdem suchen immer mehr Patientinnen und Patienten nach metallfreien Alternativen – sei es aus allgemeingesundheitlichen Überlegungen, aufgrund immunologischer Fragestellungen oder schlicht aus einer ästhetischen Motivation heraus.

Die Antwort heißt Keramikimplantat: gefertigt aus hochverdichtetem Zirkonoxid, bioverträglich, elfenbein-weiß, ohne galvanische Reaktionen im Mund. Moderne Zirkonimplantate erreichen heute klinische Überlebensraten, die Titanimplantaten vergleichbar sind – vorausgesetzt, die Indikation wurde sauber gestellt und das Implantat fachgerecht gesetzt.

Dr. med. dent. M.Sc. Sandro Strößner — Weißenfels, MMXXIII
— Praxis-Video · 02:14 Weißenfels / Sachsen-Anhalt
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02:14

Stimmen, die geblieben sind.

— Auszüge aus Patientengesprächen
01 — Stimme

Was mich überzeugt hat, war das Fehlen von Marketing. Keine Versprechen. Nur Planung, Erklärung, Ausführung. Ich hatte acht Implantate und nicht einmal den Eindruck, eine schwere Entscheidung getroffen zu haben.

— A. H. · Patient seit 2016
02 — Stimme

Als Kollegin schicke ich komplexe Fälle nach Weißenfels, weil Dr. Strößner da weiterdenkt, wo andere aufhören. Das ist selten geworden. Und es fällt jedem Patienten auf, der dort gewesen ist.

— Dr. med. B. S. · Zuweiserin
03 — Stimme

Ein sehr fachlich kompetenter Zahnarzt, der über eine sehr große Auswahl an Fachwissen verfügt. Für Kinder und behinderte Menschen jeglichen Alters sehr zu empfehlen, da er sehr einfühlsam und verständnisvoll ist. Da ich keine Betäubung nehme, kann ich nur berichten, was meine Freunde erzählen: Er spritzt so gut, dass man es gar nicht spürt. Jeder Schritt wird einem erklärt, sodass gar keine Angst erst entstehen kann. Ich fühle mich sehr gut behandelt.

— Patientin · Patientenbericht 2015

Fragen, ruhig beantwortet.

— Vor dem ersten Termin
Mit „biologischem“ oder „metallfreiem“ Zahnimplantat ist meist ein Implantat aus Keramik gemeint, in der Regel aus Zirkoniumdioxid. Der Begriff beschreibt vor allem den Wunsch nach einer metallfreien, als gewebefreundlich empfundenen Versorgung. Ein Werturteil über andere Materialien ist damit fachlich nicht verbunden, da auch Titan als gut verträglich gilt.
Keramikimplantate bestehen überwiegend aus yttriumstabilisiertem Zirkoniumdioxid, in der Fachsprache Y-TZP genannt. Das ist eine sehr harte, weiße Oxidkeramik, die durch geringe Mengen Yttriumoxid stabilisiert wird. Diese Stabilisierung verleiht dem Material seine Bruchzähigkeit und macht es überhaupt erst für tragende Implantate geeignet.
Beim einteiligen System sind Wurzel und Aufbaupfosten aus einem Stück gefertigt, ohne Verbindungsstelle, dafür mit festgelegter Position und einem während der Einheilung sichtbaren Pfosten. Beim zweiteiligen System sind Implantatkörper und Aufbau getrennt, was eine geschützte Einheilung und mehr prothetische Flexibilität erlaubt, aber eine konstruktiv anspruchsvolle Verbindung erfordert. Welche Bauweise passt, hängt von der Einzelsituation ab.
Moderne Zirkonoxid-Oberflächen können knöchern einheilen, sofern sie gezielt aufgeraut sind, da die Einheilung stark von der Oberflächenbeschaffenheit abhängt. Klinische Untersuchungen über mehrere Jahre belegen das. Der dokumentierte Erfahrungszeitraum ist beim Titan allerdings länger und die Studienbasis breiter. Eine pauschale Erfolgszusage lässt sich für den Einzelfall seriös nicht geben.
Beide Werkstoffe haben eigene Stärken und gelten als gut verträglich. Titan ist über Jahrzehnte erprobt, sehr zäh und konstruktiv flexibel; Keramik ist metallfrei, zahnfarben hell und im durchtretenden Bereich sehr glatt, dafür spröder. Welches Material in Ihrem Fall passt, hängt von Lage, Belastung, Ästhetik und Ihren persönlichen Wünschen ab und wird individuell besprochen.
Einteilige Keramikimplantate sind in der Regel vollständig metallfrei. Bei zweiteiligen Systemen kommt es auf das Verbindungskonzept an, da manche Hersteller metallische Verbindungsschrauben verwenden. Wer eine komplett metallfreie Lösung wünscht, sollte diesen Punkt gezielt ansprechen, damit das passende System ausgewählt werden kann.
Häufig wird Keramik im sichtbaren Frontzahnbereich, bei dünnem durchscheinendem Zahnfleisch oder bei ausdrücklichem Wunsch nach einer metallfreien Versorgung erwogen. Auch Menschen mit einer dokumentierten Metallunverträglichkeit suchen darin eine Alternative. Ob es im Einzelfall geeignet ist, zeigt sich erst nach einer genauen Untersuchung.
Weil Zirkonoxid spröder ist als Titan, gelten sehr hohe oder ungünstig gerichtete Kaubelastung, ausgeprägtes Zähneknirschen sowie sehr schmale Knochenverhältnisse als anspruchsvoll. Auch komplexe Lückensituationen, die maximale prothetische Flexibilität verlangen, können für ein Titansystem sprechen. Solche Faktoren schließen Keramik nicht zwingend aus, erfordern aber eine besonders sorgfältige Abwägung.
Zirkonoxid ist sehr hart, aber spröder als Metall und reagiert empfindlicher auf Mikroschäden und ungünstige Belastung. Eine sorgfältige Auswahl eines bewährten Systems, eine präzise Planung und ein schonendes Vorgehen tragen dazu bei, mechanische Überlastung zu vermeiden. Über die in Ihrem Fall relevanten Punkte klären wir Sie vor der Behandlung auf.
Die Pflege ähnelt der eines natürlichen Zahns und anderer implantatgetragener Versorgungen. Wichtig sind zweimal tägliches Putzen mit Aufmerksamkeit am Zahnfleischrand, die tägliche Reinigung der Zwischenräume und regelmäßige Kontrolltermine. Die glatte Keramikoberfläche erschwert die Anlagerung von Belägen, ersetzt aber keine konsequente Mundhygiene, um einer Entzündung des umgebenden Gewebes vorzubeugen.
Gesetzliche Krankenkassen zahlen einen befundbezogenen Festzuschuss zum Zahnersatz, unabhängig vom Material; da ein Implantat über die Regelversorgung hinausgeht, verbleibt ein Eigenanteil. Ein lückenlos geführtes Bonusheft kann den Zuschuss erhöhen. Privat- und Zusatzversicherte klären die Erstattung metallfreier Implantate am besten vorab mit ihrem Versicherer, da die Tarife unterschiedlich sind.
Ja. Da metallfreie Keramikimplantate nicht überall angeboten werden, sind wir für Interessierte aus der Region Weißenfels und überregional ansprechbar. Diagnostik, Planung, Eingriff und Nachsorge erfolgen an einem Standort, sodass auch eine weiter angereiste Behandlung an einem Ort koordiniert begleitet wird. Einen Termin vereinbaren Sie telefonisch unter 03443 / 339 65 54.
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